Dies ist keine offizielle Webseite des MSV Duisburg und die hier veröffentlichten Artikel geben nicht die Meinung des MSV Duisburg wieder.


 

Mehr über die MSV-Frauen gibt es bei...

Instagram: MSV_Duisburg_Frauen

Facebook: MSV-Frauen

...oder über unsere MSV-Frauen-App für Android oder Apple



U21: Die Jugend regiert - Mit eigenem Nachwuchs ins Abenteuer Niederrheinliga

Duisburg (mm) Mit einem erneut verjüngten Kader bereitet sich die Zweitvertretung der MSV-Frauen aktuell auf die neue Spielzeit in der Niederrheinliga vor.

Dabei kann der alte und neue Chefcoach Sascha Beck zu Saisonbeginn entgegen der bei anderen Vereinen im Amateurbereich zu beobachtenden, allgemeinen Tendenz auf einen tiefen Kader zurückgreifen, der ihm sowohl taktisch wie auch personell einige Alternativen ermöglicht.

Ein erster Überblick über den Kader, in dem einmal mehr viel junges Zebrablut in den Adern fließt.

Die Jugend regiert - U21 mit eigenem Nachwuchs ins Abenteuer Niederrheinliga
Torgefahr im Namen - Leonie Jäger geht in ihre siebte Saison im ZebradressNach der abgebrochenen Spielzeit 2020/21, bei der für die Zweitvertretung der MSV-Frauen Ende Oktober nach nur acht Partien das jähe Aus kam, nehmen die Jung-Zebras nun einen weiteren Anlauf in der Niederrheinliga, obwohl natürlich zum jetzigen Zeitpunkt niemand die Hände dafür ins Feuer legen kann, dass alle 34 Spieltage der Saison 2021/22 wie geplant durchgeführt werden können.

Mit Blick auf den Kader sind in allen Mannschaftsbereichen der U21-Zebras Veränderungen zu notieren und da bildet auch die Torhüterposition keine Ausnahme. Mit Caro Harti zog es die bislang zuverlässige Stammkeeperin nach neun Jahren im Zebradress zusammen mit einigen weiteren Duisburgerinnen einige Etagen tiefer in die Nachbarschaft, wodurch der dadurch in der U21 freigewordene Arbeitsplatz zwischen den Pfosten nun von Ena Mahmutovic, Laura Seljimi oder Fiona Ebels bekleidet werden wird. Beide Letztgenannten standen auch schon in der abgelaufenen Spielzeit in der U17-Regionalliga West für den MSV zwischen den Pfosten.

Kaum älter lesen sich die Personalien im Defensivbereich, wo mit der derzeit nach einer Knieverletzung noch im Aufbau befindlichen Emily Georgiew, sowie Aleksandra Dimitriova und Hannah Eckert drei weitere U17-Akteurinnen den Sprung in den Kader des Niederrheinligisten geschafft haben. Auch im Mittelfeld der Zebras trifft der geneigte Fan der MSV-Frauen mit Ausnahme der von Bayer 04 Leverkusen an die Mündelheimer Straße gewechselten Julia Kühne ebenfalls auf altbekannte Gesichter. Das kommt natürlich der Abstimmung untereinander zugute, was bereits in den ersten beiden Testspielen sehr augenfällig war.

Verlassen haben den Verein u.a. mit Sophia Röttges (1. FFC Recklinghausen) und Senem Temiz (GSV Moers 1910) zwei Leistungsträgerinnen in Richtung Regionalliga, so dass es nun an den jungen Zebras ist, die Fußstapfen der beiden langjährigen MSV-Akteurinnen zu füllen. Der Sturm der Jung-Zebras, bei denen Leonie Jäger in ihre siebte Saison in Zebrastreifen geht, erhält durch die schnelle Außenspielerin Maya Ebels ebenfalls Verstärkung aus der eigenen Jugend.

Hier wird der Fokus u.a. darin liegen - die ersten beiden Begegnungen in der Vorbereitung deuteten in diese Richtung - dass die Beck-Elf vor dem gegnerischen Tor möglichst schnell die notwendige Kaltschnäüzigkeit und Routine entwickelt, um die herausgespielten Möglichkeiten auch entsprechend in Zählbares umzumünzen.

Eine Zielsetzung ist aus den im Angang erwähnten Gründen nur schwer auszugeben, doch wollen die Jung-Zebras, die mit einem rekordverdächtig jungen Durchschnittsalter von 18,91 Jahren den etablierten Teams in der Frauen-Niederrheinliga "auf den Zahn" fühlen und eine gute Rolle im gesicherten Mittelfeld der Liga spielen.

Die nächsten Termine: