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U17: Kampf um die Hallenkrone - Junge Zebraherde startet beim Gütersloher Hallenmasters

Es geht wieder los - Der MSV Duisburg trifft in der Vorrundengruppe D des Gütersloher Hallenmasters auf die Topteams aus Essen, Jena & LeipzigDuisburg (mm) - Auf los geht´s los. Wenn sich am heutigen Freitag der Vorhang für das Gütersloher Hallenmasters zum 18. Mal hebt, dann sind natürlich auch wieder Duisburger Nachwuchsfußballerinnnen mit von der Partie.

Auch wenn die MSV-Mädchen in den letzten Jahren nicht mehr um den Siegerpokal mitgespielt haben, so haben die Duisburger U17-Nachwuchsfußballerinnen in der Historie dieses Wettbewerbs mehrfach für Aufsehen gesorgt und sogar Rekordmarken gesetzt. Die Chancen stehen gut, dass auch bei der 18. Ausgabe des Wettbewerbs ein weiteres Kapitel hinzugefügt wird.

18. Gütersloher U17 Hallenmasters 2018 - Vorschau MSV-Frauen
Leider nicht dabei - Neben dem Rekordsieger 1. FFC Turbine Potsdam fehlt auch die Deutsche U17 Futsalmeister SV Alberweiler in OstwestfalenDas Gütersloher Hallenmasters wird erwachsen. Zum inzwischen achtzehnten Mal treffen sich an diesem Wochenende 20 nationale wie auch internationale B-Juniorinnen-Nachwuchsteams zum sportlichen Kampf um den begehrten Siegerpokal. Schon bevor um 19.00 Uhr der Anpfiff der Eröffnungspartie zwischen dem FSV Gütersloh 2009 (weiß) und Borussia Mönchengladbach erfolgt, könnten die MSV-Kickerinnen bereits eine Rekordmarke gesetzt haben.

Mit dem vermutlich jüngsten Altersdurchschnitt aller 20 Teams und gleich vier Akteurinnen des C-Juniorinnen-Jahrgangs 2003 will das Team von Chefcoach Friedel Baumann versuchen, den "Großen" das ein oder andere Bein zu stellen. Die vier, also Ena Mahmutovic, Melina Agca, Shirley Huiskens und auch Tamina Gähler sind allesamt Duisburger Eigengewächse, die nun schon seit mindestens vier Jahren dem Ball im MSV-Trikot nachjagen und unter der aktuellen U17-Co-Trainerin Franzi Göbel seit dem D-Juniorinnen-Bereich zusammenspielen. Da kann und sollte man in der Zebra-Stadt schon ein wenig stolz darauf sein!

Oranje boven - CTO Amsterdam drehte das letztjähige Finale in der SchlussminuteDie Favoriten
Alle Jahre wieder zählen die beiden Teams des Gastgebers FSV Gütersloh 2009 automatisch zu den Titelaspiranten und das speziell, seitdem der FSV vor zwei Jahren nach langer Dürreperiode endlich den ersten Titelgewinn feiern konnte. Endspielgegner war damals der dreimalige Rekordsieger 1. FFC Turbine Potsdam, der diesmal leider nicht mit von der Partie ist, wie auch der amtierende U17-Futsalmeister SV Alberweiler. Trotzdem könnte der Pokal am Ende nach Baden-Württemberg gehen, denn der SC Freiburg könnte nach den Titelgewinnen 2014 und 2015 den Hattrick schaffen, auch wenn Cheftrainer Ede Beck die Favoritenrolle schon mal ganz gerne abgibt und auf "Understatement" setzt.

Die Titelträgerinnen
Etwas mehr als eine halbe Minute trennte den FSV Gütersloh 2009 im Vorjahr vom Turniergewinn, bis das niederländische Talentteam CTO Amsterdam eiskalt zurückkam, den Spielstand zunächst egalisierte, um vier Sekunden vor dem Ende das 2:1-Siegtor zu schießen. Selbstverständlich ist CTO Amsterdam auch diesmal ein Favorit auf die ersten Plätze.

Die Unbekannten
Das Team von RB Leipzig feiert beim Hallenmasters 2018 Premiere und obwohl (oder vielleicht gerade weil) die Mädchen des finanzstarken sächsischen Fußballklubs nicht am Wettberwerb der B-Juniorinnen-Bundesliga teilnehmen, sondern in der männlichen U15-Leistungsklasse antreten, so können sie durchaus für eine Überraschung sorgen.

Rekordmarke - Neslihan Diken traf beim Gütersloher Hallenmasters 2017 gleich viermal in der AnfangsminuteRekordverdächtige Duisburgerinnen
Auch wenn die beiden Titel der B-Juniorinnen des MSV-Vorgängervereins FCR 2001 Duisburg beim Hallenmasters (2009 und 2010) schon etwas her sind, so halten die Zebras doch einige Rekordmarken:

  • Ins Schwarze: Mit den Toren von Toni Halverkamps, Senem Temiz, Melisa Korkmaz, Maja Hünnemeyer, Naomi Gottschling, Neslihan Diken, Natalie Day, Franzi Döpp, Kira Schuster und Lynn Sommer konnten beim Hallenmasters 2017 sämtliche zehn eingesetzten Feldspielerinnen ihres Teams Torerfolge feiern.

  • Eilige Nesli: In gleich vier Spielen traf MSV-Akteurin Neslihan Diken ebenfalls 2017 binnen der ersten Spielminute ins Tor. Definitiv rekordverdächtig!

  • Sieben auf einen Streich: Gleich sieben verschiedene Torschützinnen in einer Partie, das schafften die MSV-Mädels 2017 im ersten Gruppenspiel beim 8:2-Erfolg gegen den SSV Rhade.

  • Wrong direction:  Auch am schnellsten Eigentor des Gütersloher Hallenmasters war eine MSV-Akteurin nicht ganz unbeteiligt. Im Spiel drei der Zwischenrunde 2017 beförderte eine Spielerin des VfL Wolfsburg die Lederkugel (vermutlich) aufgrund der unmittelbaren Anwesenheit von Neslihan Diken nach 32 Sekunden ins eigene Netz.

Auch medial ist das Gütersloher Hallenmasters 2018 wieder top aufgestellt. Aktuelle Impressionen des Turniers, wie auch Ergebnisse und Fotos erhaltet ihr über die offizielle Turnierwebseite, den Facebook-Auftritt, oder Instagram.

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Instagram: https://www.instagram.com/guetersloher_hallenmasters/

Dann kann es ja eigentlich schon losgehen, das Gütersloher Hallenmasters 2018!