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U16: Kein Pardon - MSV-Mädels setzten Aufwärtstrend fort

Hoch das Bein - Ruppig ging es im Spiel zwischen den Zebras und dem FSC Mönchengladbach zuMönchengladbach/Duisburg (rd/ns/mm) - Mit einem ungefährdeten 8:1 (7:1) Auswärtssieg beim FSC Mönchengladbach sind die U16 Mädchen des MSV Duisburg am 18. Spieltag der B-Juniorinnen Niederrheinliga auf den vierten Tabellenplatz geklettert.

Dabei ließen sich die Zebras weder vom schweren Geläuf in Rheindahlen, noch von der harten Gangart des Tabellenletzten beeindrucken.

Vor der knapp vierwöchigen Ligapause, bei der das Team von Niklas Seeger am Istria Cup an der kroatischen Mittelmeerküste an den Start geht, steht am kommenden Sonntag noch die wichtige Partie gegen die DJK Blau-Weiß Mintard an. Hierbei winkt dem Zebra-Nachwuchs abhängig vom Ausgang der anderen Partien bei einem weiteren Sieg sogar der zweite Tabellenplatz.

Blitzstart - Der SV Bedburg-Hau führte schnell mit 2:0B-Juniorinnen Niederrheinliga, 18. Spieltag, FSC Mönchengladbach -MSV Duisburg 1:8 (1:7)

Beim Pflichtspielauftritt des 18. Spieltags der B-Juniorinnen Niederrheinliga im Mönchengladbacher Stadtteil Rheindahlen ließen sich die U16-Mädchen des MSV Duisburg nicht lange bitten. Gegen den FSC Mönchengladbach, der in dieser Saison noch sieglos ist, sorgen die Zebras schnell für klare Verhältnisse. Nachdem Leonie Jäger in der vierten Minute die ersten Akzente gesetzt hatte, schoss Selma Fohrer ihr Team zwei Minuten später nach präzisem Zuspiel von Sabrije Krasniqi mit 1:0 in Führung.

Gerade einmal 120 Sekunden später schaltete Inga Dombrowski nach einer Ecke von Leonie Jäger am schnellsten und drückte das Leder aus fünf Metern zum 2:0 über die Linie. Danach wurde es zum erstmals schmerzhaft für die Akteurinnen des MSV Duisburg. Zebra-Keeperin Ena Mahmutovic wurde ebenfalls nach einer Ecke im eigenen Fünfmeterraum mit einem Tritt gegen den Arm hart angegangen, was den Schiedsrichter aber offensichtlich nicht dazu veranlasste, dem daraus entstandenen 1:2 Anerkennung zu verwehren. Glück für Ena, dass sie die Partie zu diesem Zeitpunkt nach einer Behandlungspause fortsetzen konnte.

Abgeklatscht - Inga Dombrowski und Leonie Jäger sammelten wieder reichlich ScorerpunkteNachdem Inga Dombrowski drei Zeigerumdrehungen später die Freude der Gastgeberinnen über den Anschlusstreffer mit dem 3:1 merklich reduziert hatte, bot sich in der 17. Minute Selina Magoli die Chance für einen weiteren Treffer, doch die Zebra-Kapitänin scheiterte ihrem Foulelfmeter an der Querlatte. Das 4:1 besorgte dann Leonie Jäger in der 26. Minute, bis das Spiel wenig später für Shirley Huiskens nach einem Frustfoul beendet war. Für die MSV-Verteidigerin kam Tamina Gähler in die Begegnung und die brauchte gerade einmal zehn Minuten, um sich auf dem schwierigen Naturrasenplatz zurechtzufinden.

Bei einem Spielzug bediente Selma Fohrer Inga Dombrowski und die MSV-Torschützin vom Dienst bewies mit ihrer Weiterleitung auf Tamina Gähler eine gute Portion Übersicht. Die jüngste Akteurin auf dem Platz nahm das Leder direkt aus der Luft und beförderte es sehenswert zum 5:1 in die Maschen. Damit war der Duisburger Torhunger in der ersten Halbzeit aber noch nicht gestillt, denn zunächst profitierte Sabrije Krasniqi von einem schönen Diagonalpass und markierte Treffer Nummer sechs, bevor die Torschützin quasi mit dem Pausenpfiff nach einer Hereingabe von Leonie Jäger mit dem 7:1 den Halbzeitstand herstellte.

ZUnter Beobachtung - Victoria Hoffmeister erfährt eine Doppelbegleitungu Beginn des zweiten Durchgangs hatte Patrice Plassmann Pech, dass ihr Schuss gegen das Mönchengladbacher Aluminium und von dort zurück ins Spielfeld sprang. Aufgrund des deutlichen Spielstands bot die Partie in der Folge nur noch wenig Sehenswertes, was aber auch auf den immer schwieriger werdenden zurückzuführen war. Gerne hätten wir den Bericht mit dem sehenswerten Distanzschuss von Patrice Plassmann zum 8:1 in der 75. Minute abgeschlossen, doch die Ereignisse wollten es anders.

Drei Minuten vor dem Ende verpasste die Mönchengladbacherin mit der Rückennummer #12 MSV-Torfrau Ena Mahmutovic völlig übermotiviert einen Tritt in den Magen, wobei wir an dieser Stelle und gerade bei dem Spielstand betonen möchten, dass ein solches Verhalten auf dem Sportplatz nichts verloren hat. Da die Gäste ihr Wechselkontingent zu diesem Zeitpunkt bereits ausgeschöpft hatten, ging es für die Zebras nun mit nur noch neun Feldspielerinnen weiter. Den Platz zwischen den Pfosten übernahm für die restliche Spielzeit Mailin Paplewski, die aber nicht mehr eingreifen brauchte. Neben dem sportlichen 8:1 Erfolg blieb ein sehr merkwürdiger Beigeschmack von zwei verletzten Spielerinnen.

Kader MSV Duisburg: Mahmutovic, Huiskens(27. Gähler), Paplewski, Schwind, Behnke, Fohrer(41. Esen)(55. Plassmann), Magoli, Krasniqi, Irevül, Dombrowski(55. Hoffmeister), Jäger

Leidgeplagt - Zebra-Keeperin Ena Mahmutovic musste viel einsteckenTore: 0:1 Fohrer(6.), 0:2 Dombrowski(8.), 1:2(11.), 1:3 Dombrowski(14.), 1:4 Jäger(26.), 1:5  Gähler(37.), 1:6 Krasniqi (38.), 1:7 Krasniqi(40.), 1:8 Plassmann(75.)

Gelbe Karten: n.N., n.N. / -

Bes. Vorkommnisse: Magoli(MSV) verschießt Elfmeter(17.), 5 Min. Zeitstrafe für #12(FSC/77.)

Zuschauer: 30

Der aktuelle Spieltag: Übersicht über die Ergebnisse und die Tabelle des 18. Spieltags der B-Juniorinnen-Niederrheinliga.(Quelle: fussball.de)

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