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U15: Hoffenheim gewinnt Hallenmasters-Titel, Zebras im Wechselbad der Gefühle

Gut gebrüllt - Die MSV-Mädels sind bereit für die Hallensaison 2018/19Wiesbaden/Duisburg (mm) Die C-Juniorinnen der TSG 1899 Hoffenheim haben sich am vergangenen Sonntag mit einem 2:0 Finalsieg über den 1. FFC Frankfurt den Titel beim 5. Wiesbadener U15 Hallenmasters gesichert.

Mit fast in Perfektion vorgetragenem Fußball hatten die Kraichgauerinnen ihre Gegner nahezu während des kompletten Wettbewerbs unter Kontrolle und behielten im Endspiel der beiden konstantesten Turniermannschaften auch gegen Frankfurt die Oberhand.

Ein Wechselbad der Gefühle erlebte die neu formierte und von Tobias und Markus Kirsch trainierte Zebratruppe, die zunächst stark ins Turnier gestartet war, am zweiten Turniertag aber ohne Fortune blieb und so bei einem sehr gut organisierten Turnier den siebten Platz belegte.

Trotzdem kann man unter dem Strich für die Teilnahme ein positives Fazit ziehen, da es der erste große Auftritt des zu Saisonbeginn neu gegründeten Teams war, die sehr jungen Mädchen an beiden Turniertagen viel dazugelernt und neue Freundschaften geschlossen haben. Darauf sollte man aufbauen!

U15 Hallenmasters 2019 des FC Erbenheim

Knappe Kiste - Zum Turnierstart gab es für den MSV eine vermeidbare Niederlage gegen den Herforder SVSpiel 1, MSV Duisburg - FC Augsburg 7:0
Bei der ersten Partie des Wiesbadener Hallenmasters hatte es der MSV in der Vorrundengruppe B zunächst mit dem FC Augsburg zu tun. Bevor man richtig einschätzen konnte, in welchem Kräfteverhältnis beide Teams zueinander stehen würden, hatte Hannah Eckert nach 45 Sekunden schon die erste Möglichkeit genutzt und das Leder mit einem strammen Schuss aus zentraler Position zum 1.0 für die Zebras in die Maschen befördert. Die Augsburgerinnen wussten gar nicht so recht, wie ihnen geschah und diese Verunsicherung nutzte Ashley Leonhart zwei Minuten später und spitzelte den Ball aus einem Gedränge vor dem FCA Tor zum 2:0 in die Maschen.

Das muntere Toreschießen der motiviert aufspielenden Zebras ging in gleichem Tempo weiter, so dass Ciara Franke eine Zeigerumdrehung später zum 3:0 einlochen konnte. Unbedingte Helmpflicht bestand dann 60 Sekunden später bei der Rakete von Sophia Menne, mit der die Zebra-Akteurin aus 12 Meter Entfernung von der rechten Seite fast ein Loch ins Tornetz geschossen hätte. Danach passierte ersteinmal ein paar Minuten nichts, bis Hannah in der zehnten Minute mit einem Pass von der Torauslinie Melisa Öztürk im Zentrum bediente. Diese bedankte sich mit dem 5:0.

In der 13. Minute konnte sich auch Irem Yilmaz mit einem Flachschuss zum 6:0 auf dem Torschützinnen-Bogen verewigen, bevor es zwar nicht vor, sondern neben dem Duisburger Tor gefährlich wurde. Ein leicht verirrter Querschläger zischte in Richtung der Auswechselspieler, so dass diese sich inklusive des Trainerduos blitzschnell in Sicherheit bringen mussten. Die Begegnung selbst beendete Finja Roßbach eine Minute vor dem Ende mit dem 7:0, so dass die von MSV-Athletik Trainer gecoachten Jung-Zebras überraschend einfach zu ihren ersten Punkten gekommen waren.
Tore: 1:0 Hannah(1.), 2:0 Ashley(3.), 3:0 Ciara(4.), 4:0 Sophia(5.), 5:0 Melisa(10.), 6:0 Irem(13.), 7:0 Finja(14.)

They did it again - Erneut konnten die Zebras in der Halle die SGS Essen besiegenSpiel 2, FC St. Gallen - MSV Duisburg 5:0
Gegen das Schweizer Auswahlteam waren die Duisburgerinnen im Gegensatz zur Auftaktbegegnung direkt von Beginn an gefordert und das Team der Eidgenössinnen setzte die physische Überlegenheit direkt von Beginn an ein. Das beeindruckte die Zebras zunächst erstmal nicht, denn man stand sicher und versuchte mit Gegenangriffen eigene Akzente zu setzen. Das ging in der dritten Minute etwas nach hinten los, als der FC einen Konter im Nachschuss nutzte und in Führung ging.

Auch danach hatten die Schweizerinnen mehr vom Spiel, doch beim MSV stand mit Emily Kowalski zwischen den Pfosten eine sehr aufmerksame Torfrau, die Paraden im Minutentakt ablieferte und ihr Team somit im Spiel hielt. Viel diskutiert wurde dann in der sechsten Minute, als Ciara Franke im Strafraum des FCG in die Zange genommen wurde, der Strafstoßpfiff allerdings ausblieb. Die Zebras hatten auch weiter ihre Möglichkeiten, wie z.B. in der siebten Minute, nach einem komplett verkorksten Wechsel der Schweizerinnen, doch der Schuss von Melisa Öztürk aus rechter Position konnte gerade noch pariert werden.

Hitzig wurde es wenig später als die letztgenannte Duisburgerin eine Spielerin von St. Gallen durch Trikotziehen an einem schnellen Konter hindern wollte und diese die Nerven verlor und sich mit einem Schlag in Richtung Gesicht revanchierte. Sicherlich nicht die feine Art. Die Entscheidung zugunsten der Eidgenössinnen war dann das 2:0 in der 16. Minute, nach dem die Zebras etwas die Körperspannung fallen ließen, was der Gegner in den letzten Sekunden noch zu drei weiteren Toren nutzte.

Insgesamt eine verdiente Niederlage, die aber um drei Treffer zu hoch ausgefallen war.
Tore: 1:0(3.), 2:0(16.), 3:0(17.), 4:0(18.), 5:0(18.)

Auf Augenhöhe - Im Duell zwischen dem MSV und dem FSC Mönchengladbach gab es keinen SiegerSpiel 3 1. FFC Frankfurt - MSV Duisburg
Zum Abschluss des ersten Turniertages trafen die Zebras mit dem 1. FFC Frankfurt auf ein Team, dass die ersten beiden Begegnungen mit sechs Punkten und 12:1 Toren beendet hatte. Hier war Vorsicht erstmal die Mutter der Porzellankiste. Mit einer 3-1 Formation vor dem eigenen Tor stand der MSV erstmal gut, so dass die Frankfurterinnen sich zunächst nur mit Distanzschüssen zu helfen wussten. Einer davon war in der zweiten Minute derart gut getroffen, dass er sehenswert und unhaltbar zum 1:0 im rechten Torwinkel des MSV-Gehäuses einschlug.

Nach vier Minuten dann zum ersten Mal Unmut beim MSV-Anhang. Ashley Leonhart wurde in einer eins-zu-eins Situation von der herauseilenden gegnerischen Torhüterin im Torraum mit beiden gestreckten Beinen voraus gefällt, wobei daraus lediglich ein Freistoß resultierte. Wenig später erzielte der FFC mit zwei schnellen Passkombinationen den zweiten und in der siebten Minute nach einem Zuordnungsfehler den dritten Treffer. Ärgerlich einerseits der folgende Pfostenschuss von Ashley Leonhart sowie eine zweiminütige Zeitstrafe gegen Sina Plähn, die im Zweikampf ihren Körper einsetzte. Eine Aktion, wie sie zuvor in anderen Spielen und im weiteren Verlauf noch unzählige Male ungeahndet zu sehen war und nicht geahndet wurde.

Das warf das junge MSV-Team derart aus der Bahn, dass man gegen die überlegenen Hessinnen völlig den Faden und die Ordnung verlor und in der Folge Gegentreffer um Gegentreffer kassierte, bis es kurz vor dem Ende 12:0 für den 1. FFC Frankfurt stand. Nicht ganz zu Unrecht, denn die Mädels aus der Mainmetropole spielten ihr Ding wirklich souverän und konsequent runter. Unrühmlicher Abschluss der Partie war dann eine erneute Grätsche von hinten in die Beine von Ashley direkt vor dem Frankfurter Tor.

Auch diese Aktion hatte nur einen Freistoß zur Folge. Ebenso hielt es der Spielleiter nicht für nötig, nach diesem Foulspiel die Zeit anzuhalten, so dass die Uhr heruntertickte und die Schlusssirene ertönte.
Tore: 1:0(2.), 2:0(5.), 3:0(7.), 4:0(9.), 5:0(10.), 6:0(11.), 7:0(12.), 8:0(14.), 9:0(14.), 10:0(15.), 11:0(17.), 12:0(17.)

Klein aber oho - MSV-Neuzugang Ida brachte Belebung in das Duisburger SpielSpiel 4, FSV Wetzlar - MSV Duisburg 2:1
Ausgeruht und voll motiviert starteten die MSV-Mädels in den zweiten Turniertag und trafen dabei auf den FSV Hessen Wetzlar, der nach Tag eins hinter dem Klassenprimus des 1. FFC Frankfurt auf dem zweiten Rang übernachtet hatte. Das wirkte sich dann auch auf dem Platz aus, auf dem die Hessinnen zunächst den aktiveren Eindruck machten und in den ersten fünf Spielminuten gleich vier Großchancen auf die Führung hatten, diese aber entweder liegen ließen, oder an MSV Torfrau Emily Kowalski scheiterten. Noch etwas knapper wurde es nach acht Minuten, als ein FSV-Schuss krachend an der Querlatte des Duisburger Gehäuses landete.

So überstand man mit Glück und Geschick den ersten Teil der Spielhälfte, wobei es Teil zwei noch mehr in sich haben sollte. War die Defensivarbeit bislang nicht bereits aufwändig genug. entwickelte sich die Situation für das Zebra-Team in der 11. Minute noch prekärer, als Sina Plähn nach einer Freistoßentscheidung eine zweiminütige Zeitstrafe wegen Meckerns bekam. Obwohl das Thema Zeitstrafen im weiteren Verlauf des Turnierberichtes noch eine Rolle spielen wird, lässt sich grundsätzlich festhalten, dass Strafen wegen Meckerns von Spielerseite überflüssig sind.

Allerdings ereignete sich auf dem Feld nun sehr Verwunderliches. Trotz einer numerischen Überzahl wirkten die Wetzlarerinnen in dieser Phase fast zaghaft und vorsichtig, was aber auch daran lag, dass das aus Hannah, Ashley und Melisa bestehende Duisburger Penalty-Killing Kommando eine fantastische Arbeit leistete und eine hohe Laufbereitschaft zeigte. Das hatte witzigerweise zur Folge, dass die Jung-Zebras selbst in der gegnerischen Hälfte ordentlich wirbelten und sich so sogar Torschussmöglichkeiten erspielten.

Kurzum verstrich die Strafzeit ohne Gegentreffer, was die Zebras noch mehr motivierte und man sich für einen energischen Schlussspurt rüstete. Dann schlichen sich bei den Duisburgerinnen aber diese kleinen Fehler ein, die bei einem so starken Gegner spielentscheidend sein können. Kurz nach der Vollzähligkeit wurde das Leder zehn Meter vor dem eigenen Tor ohne Not ins Seitenaus "gepöhlt", was nicht ohne Wirkung bleiben sollte. Freistoß Wetzlar, Querpass, Schuss, Tor! So schnell kann es manchmal gehen. Für die vermeintliche Entscheidung sorgte der FSV dann keine 35 Sekunden später mit dem 0:2, bevor die Zebras aber nochmal in die Partie kamen. Ashley Leonhart überwand die gegnerische Keeperin per Lupfer zum 1:2 Anschluss, was die verbleibende Spielzeit nochmal spannend werden ließ.

Für mehr reichte es in der Schlussphase nicht, so dass die Zebras ihre theoretische Chance auf die Halbfinalteilnahme leider verspielt hatten nach der Beendigung enttäuscht zu Boden sanken.
Tore: 1:0(14.), 2:0(14.), 2:1 Leonhart(17.)

TOR MSV! - Tofrau Emily nimmt die Torschützin Melisa(beide MSV) nach dem Siegtor gegen die SpvG Schonnebeck in EmpfangSpiel 5, MSV Duisburg - Eintracht Frankfurt 2:4
"Ordentlich verabschieden" wollten sich die MSV-Mädchen vom Wiesbadener Hallenmasters 2019 mit ihrem letzten Auftritt gegen das Team der Frankfurter Eintracht. Wenig überraschend, dass die Hessinnen nicht nur Ähnliches vorhatten, ihr Ansinnen zudem zu Spielbeginn aber auch besser umsetzten, indem sie nach exakt 48 Sekunden mit einem Schuss von der rechten Seite in den linken Torwinkel die wichtige 1:0 Führung erzielen konnten. Soweit der "normale Teil" der bis dato umkämpften, aber fairen Partie.

Nach fünf Minuten schickte Schiri Hodgkinson die Duisburgerin Finja Roßbach nach einem Zweikampf für zwei Minuten vom Feld. Nicht im geringsten vergleichbar mit den Fouls wie Grätschen von hinten und Schlägen ins Gesicht, die die Zebras im Turnierverlauf hatten einstecken müssen. Das Überzahlspiel hatte kaum begonnen, da kam Irem Yilmaz im Duell mit ihrer Kontrahentin einen Schritt zu spät, brachte sie zu Fall und wurde dafür ebenfalls mit zwei Strafminuten "bedacht". Gerechtfertigt? Hart, aber konnte man aufgrund der Situation durchaus geben.

Das verbesserte die Situation der Zebras nicht unbedingt, die mit Kampf, Einsatz und Leidenschaft unter dem Beifall der neutralen Zuschauer das Unmögliche schafften und die komplette, doppelte Überzahlsituation unbeschadet überstanden. Doch die Zebras konnten noch einen draufsetzen. Die zwölfjährige Duisburgerin Melisa Öztürk wandelte ihre innere Wut in der zehnten Minute in positive Energie um, bekam den Ball vor der Mittellinie, tanzte drei Gegenspielerinnen aus und traf aus neun Metern halbrechter Position zum 1:1 Ausgleich. Eine unfassbare Leistung!

Beide Seiten lieferten sich einen tollen Schlagabtausch, bis wiederum von außen eingegriffen wurde. Ein weiterer Zweikampf, bei dem Finja Roßbach mit ihrer Frankfurter Gegenspielerin an der Bande in die Eintracht-Akteurin Valentina Bitterwolf rasselte, so dass diese sich verletzte. Ein ZUsammenprall, aber kein rüdes oder gar bewusstes Foulspiel. Der Spielleiter sah das anders und bestrafte die zwölfjährige Duisburgerin mit einer fünfminütigen Zeitstrafe, die automatisch eine Rote Karte und damit den Ausschluss vom kompletten Turnier bedeutete.

Damit war die Partie nach drei weiteren Treffern zum 3:1 zugunsten der Frankfurter Eintracht entschieden. Die in der 16. Minute folgende, weitere zweiminütige Zeitstrafe gegen eine Eintracht-Akteurin, die ebenfalls aus einem gewöhnlichen Zweikampf resultierte wirkte von außen wie eine Art Konzession, aber das war zu diesem Zeitpunkt auch egal. Zumindest legte Sina Plähn in den Schlusssekunden nochmal ihre ganze Wut über das Geschehene in einem Distanzschuss, den sie zum 2:4 Endstand in den linken, oberen Torwinkel donnerte.

Eine spielerisch sehr ansehnliche Partie, wenn allerdings der Entscheidungsträger auf dem Platz bei seiner Aufgabe reine Willkür walten und jegliches Fingerspitzengefühl vermissen lassen, dann konterkariert das den tollen Rahmen dieser sehr gut organisierten Veranstaltung, bei der ansonsten viele ehrenamtliche Helfer mehrere Tage teilweise rund um Uhr ihr Bestes gegeben haben, um dem Turnier einen optimalen Wettbewerb gewährleisten zu können.

Simply the best - Melisa Öztürk wurde als beste Spielerin des Turniers ausgezeichnetDie Finalspiele -  Das Fazit
Nachdem die TSG 1899 Hoffenheim im ersten Halbfinale mit einem lockeren 7:0 mit dem FSV Hessen Wetzlar kurzen Prozess gemacht hatte, setzte sich der 1. FFC Frankfurt im zweiten Spiel der Vorschlussrunde in einer engen Partie mit 2:1 gegen Hannover 96 durch, so dass sich dann auch die vor dem Hallenmasters letztenendes favorisierten Teams aus Hoffenheim und Frankfurt im Endspiel gegenüberstanden. In der hochklassigen und zunächst taktisch geprägten Begegnung gelang den TSG Mädels mit einem Treffer aus zentraler Position der erste Wirkungstreffer, dem die Kraichgauerinnen in der Schlussphase noch das siegbringende 2:0 folgen ließen.

Ein Extralob verdiente sich an dieser Stelle übrigens der im Finale eingesetzte Schiedsrichter. In einem Aufeinandertreffen, dass gerade in der Schlussphase etwas ruppig zu werden schien, behielt er stets die Übersicht und strahlte in Gestik, Mimik und Kommunikation mit den Spielerinnen die Notwendige Ruhe aus. So wird es richtig und zum Wohle der Kinder gemacht!

Damit ging der Sieg beim 5. Wiesbadener Hallenmasters für C-Juniorinnen verdient an die TSG 18989 Hoffenheim, während Niedersachsenligist Hannover 96 mit Platz drei ebenfalls einen tollen Erfolg feiern konnte. Für die Mädchen des MSV waren die beiden Tage in der Hessischen Landeshauptstadt eine in vielen Dingen sehr lehrreiche Erfahrung, bei der man zudem Kontakte austauschen und neue Freundschaften schließen konnte, was ja vom sozialen Aspekt gesehen auch der Sinn einer solchen Veranstaltung ist. So wird man um (einige) Erfahrungen reicher im nächsten Jahr wiederkommen, um das Gelernte umzusetzen und ein besseres Endergebnis zu erzielen.

Die nächsten Termine:

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